EU-Patent für Lebendfermentation von Granatapfel

Tauberbischofsheim (pts/30.06.2010/10:00) - Granatäpfel schmecken nicht nur gut, sondern sind auch außerordentlich gesund: Über 250 wissenschaftliche Studien belegen, dass die exotischen Früchte nicht nur vor Zellalterung, Arteriosklerose, Herz- und Kreislauferkrankungen sowie Alzheimer-Demenz schützen, sondern auch chronischen Entzündungsprozessen (z. B. Arthritis) und Krebserkrankungen, insbesondere Prostatakrebs entgegenwirken. Die gesundheitsfördernden Wirkungen des Granatapfels sind auf seine antioxidativen Pflanzenstoffe zurückzuführen, die sogenannten Polyphenole (Tannine, Flavonoide), die ihm auch sein einzigartiges, fruchtig-herbes Aroma verleihen. In den letzten Jahren rückte der Granatapfel immer mehr in das Interesse wissenschaftlicher Forschung. Vor allem der einfach zu verzehrende Granatapfelsaft wurde in den letzten Jahren immer beliebter und intensiv untersucht. Dabei ist Saft nicht gleich Saft: Die Produkte unterscheiden sich sehr in Qualität und Wirkstoffgehalt (Polyphenole). Viele Mischsäfte enthalten sehr wenig Granatapfelsaft und auch die Säfte, die aus 100% Granatapfelsaft bestehen, enthalten nicht selten minderwertige Fruchtsäfte. Selbst qualitativ hochwertige Produkte mit hohem Polyphenolgehalt wirken nicht bei jedem Menschen gleich. Denn die Bioverfügbarkeit der Wirkstoffe hängt von der Beschaffenheit der Darmflora ab - und die ist individuell sehr unterschiedlich. Mikroorganismen im Darm verwandeln die Polyphenole des Granatapfels in resorbierbare Substanzen - letztlich kommt der Gesundheit nur das zugute, was der Körper auch tatsächlich aufnimmt. Einer unzureichenden Verdauung kann auf die Sprünge geholfen werden: Probiotische Mikroorganismen können nach Fermentation des Saftes durch eigene Enzyme fehlende körpereigene Verdauungsleistungen teilweise ersetzen. Sie leisten eine Art natürliche Vorverdauung und verbessern dadurch die Bioverfügbarkeit und Bioaktivität der Polyphenole. Zudem bauen sie den fruchteigenen Zucker des Granatapfelsafts ab - ein Plus für Diabetiker. Darum ist die Lebendfermentation mit probiotischen Mikroorganismen so wichtig und wurde als EU-Patent eingetragen. Das biologische Verfahren wurde von Dr. med. L.M. Jacob entwickelt und als Patent mit der Nummer EP2132994 am 26.05.2010 veröffentlicht. Bei der Fermentation werden u. a. Saccharomyces boulardii und ausgewählte Lactobazillen mit deren natürlichen Fermenten (Enzyme) verwendet. Seit Jahrtausenden werden Fermentationsprozesse genutzt, um Lebensmittel verträglicher und gesünder zu machen. So gilt mit Recht Rotwein - in Maßen genossen - trotz des Alkohols als gesunder Rostschutz für die Zellen . Lebendfermentierter Granatapfelsaft übertrifft Rotwein um ein Vielfaches in seiner antioxidativen Kraft. Isolierte hochdosierte Antioxidantien wie zum Beispiel Vitamin E werden in Fachkreisen immer umstrittener. Dagegen ist die Vielfalt an Granatapfel-Polyphenolen in ihrer fermentierten Form ein natürlicher Weg, die antioxidativen Schutzsysteme des Körpers zu stärken. Dr. Jacob´s Institut für komplementär-medizinische ForschungDas Dr. Jacob´s Institut für komplementärmedizinische Forschung hat sich zum Ziel gemacht, ganzheitliche Zusammenhänge in der Naturheilkunde und Erfahrungsheilkunde durch Grundlagenforschung wissenschaftlich aufzuklären und dadurch zur Verbesserung und zum Erhalt wertvoller Therapien beizutragen. Zu den aktuellen Forschungsgebieten gehören der Granatapfel in der Chemoprävention und adjuvanten Ernährungstherapie, Ernährungsmaßnahmen bei Prostatakrebs, Säure-Basen-Haushalt im Zusammenhang mit Leberstoffwechsel und Darmmikrobiom. Die Informationen auf http://www.drjacobsinstitut.de richten sich an medizinisches Fachpublikum (Ärzte, Heilpraktiker, Krankenschwester und Pfleger). Pressemappe anzufordern bei:email: info@drjacobsinstitut.de Kontakt:Dr. Jacob´s Institut für komplementär-medizinische Forschung Richard-Trunk Str. 3 97941 Tauberbischofsheim Email: info@drjacobsinstitut.de Web: http://www.drjacobsinstitut.de (Ende) Aussender: Dr. Jacob´s Institut für komplementär-medizinische Forschung Ansprechpartner: Dr. med. Ludwig Manfred Jacob E-Mail: info@drjacobsinstitut.de [ Quelle: http://pressetext.com/news/100630014/ ] (http://pressetext.com/news/100630014/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100630014 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100630014)

Verfaßt in Nachrichten — 30. Juni 2010 @ 09:00

Pannenhelfer für Lebensversicherungen

Freiburg (pts/29.06.2010/09:30) - Was der ADAC mit seinen gelben Engeln auf der Straße ist, bietet die Freiburger Firma Direkt-Wert GmbH in der Finanzbranche für Versicherungsmakler und deren Kunden an http://www.direkt-wert.de . Einen Pannenhelfer für Lebensversicherungen benötigen inzwischen immer mehr Menschen, die auf sichere Erträge und ordentliche Renditen mit Lebensversicherungen gesetzt haben. Kunden, die beispielsweise mit einer Lebensversicherung ihre Immobilienfinanzierung gestützt haben, sind mit den Ergebnissen der Lebensversicherungen mehr als unzufrieden, da das Finanzierungskonzept durch mangelnde Rendite am Ende nicht aufgeht. Zudem wird ein weiteres kompliziertes Thema in Zukunft aktuell werden: Menschen, deren Altersvorsorge auf der Pensionszusage mit Rückdeckungen basiert, werden aufgrund von mageren Renditen der Rückstellungsversicherungen sich sogar mit dem Thema Insolvenz der Firma beschäftigen müssen. Schwierige Auseinandersetzungen mit dem Finanzamt sind einzuplanen bzw. unabwendbar. Kunden, die sich aus heutiger Sicht für die falschen Versicherung oder das falsche Versicherungsprodukt entschieden haben, brauchen professionelle Hilfe, um sich aus unrentablen Verträgen zu befreien. Diese Hilfe bietet Ihnen die Direkt-Wert GmbH an. Viele meiner Kunden haben sich für die vermeintlich sichere Lebensversicherung entschieden. Leider funktioniert dieses Anlagemodell aktuell und auch in Zukunft nicht mehr. Den Kunden, denen ich in der Vergangenheit als Bankberater eine Lebensversicherung zur Tilgung einer Finanzierung verkauft habe, stehen heute mit dem Rücken zur Wand, da die sinkende Rendite der Lebensversicherer eine Nachschusspflicht auslöst. , so der freie Versicherungsmakler Reinhold Kaltenegger aus Gilching. Das Produkt Lebensversicherung wird unattraktiver, sagten die Kritiker schon in der Vergangenheit. Das derzeit boomende Einmalgeschäft der Lebensversicherer ist sehr umstritten, weil es von den Versicherungsgesellschaften hohe Garantiezinsen verlangt und - je nach Ausgestaltung - stark von kurzfristigen Kapitalverlagerungen der Kunden abhängig macht. Versicherungsexperten betrachten inzwischen mit großer Sorge, dass auf Kosten der Gemeinschaft überhöhte Renditen an Kurzanleger gezahlt werden. Dies führe zu einem schnelleren Zusammenschmelzen des Bestandszinses, als es ursprünglich geplant war. Damit wird das Produkt Lebensversicherung langfristig noch unattraktiver. Selbst die Verbraucherzentrale Hamburg hat Klage gegen die Allianz Leben am Landgericht Stuttgart eingereicht. Die Vertragsklauseln zum Rückkaufswert seien intransparent und folglich unwirksam, behaupten die Verbraucherschützer. Neu ist das nicht, sind die Kapitalanlage-Zinsen doch schon länger auf Tauchstation. Bislang brachten die Versicherer dennoch das Kunststück fertig, den Kunden eine höhere Verzinsung gutzuschreiben, als sie selbst am Finanzmarkt erreicht haben. Um den Kunden wieder Zukunftsperspektiven geben zu können, bietet die Direkt-Wert GmbH, mit ihrem unabhängigen juristischen Netzwerk, Pannenhilfe mit Perspektive und transparente Schadensbegrenzung an. Über die Direkt-Wert GmbH: Die Direkt-Wert GmbH organisiert seit 2007 die juristische Abwicklung von Versicherungs-und Bausparverträgen für Versicherungsnehmer, die sich von ihrer Lebensversicherung bzw. von ihrem Bausparvertrag trennen müssen oder wollen. Dabei erwirtschaftet die Direkt-Wert GmbH höhere Verkaufserlöse für die Versicherungsnehmer bzw. Vertragsinhaber. Verbraucherinteressen werden durch ein unabhängiges Anwaltsteam gegen Versicherungen und Bausparkassen durchgesetzt. Kontakt:Direkt-Wert GmbHWentzingerstraße 2179106 FreiburgTel. +49 (0)761 384019-30http://www.direkt-wert.de (Ende) Aussender: Direkt-Wert GmbH Ansprechpartner: Norbert Winkler, Presse Tel.: +49 (0)8131-52855 E-Mail: winkler@direkt-wert.de [ Quelle: http://pressetext.com/news/100629013/ ] (http://pressetext.com/news/100629013/)

Verfaßt in Nachrichten — 29. Juni 2010 @ 08:30

Colt dehnt seine Services nach Zentral- und Osteuropa aus

Zürich (pts/28.06.2010/13:45) - Colt, ein führender Anbieter von Geschäftskommunikationslösungen und IT Managed Services, hat die Reichweite seines Netzwerkes auf Zentral- und Osteuropa (Central and Eastern Europe CEE) ausgedehnt, um der wachsenden Kundennachfrage nach Netzwerkverbindungen in den Finanz-, Geschäfts-, und Produktionszentren der Region nachzukommen. Die Kunden in dem CEE-Gebiet profitieren jetzt von den gleichen, bereits mehrfach ausgezeichneten Colt Ethernet-Diensten und IP VPN Services wie die Kunden in Westeuropa und in den an Colt angebundenen Städten in den USA. Colt bietet durch die neuen Points of Presence (PoPs), die vollständig von Colt gemanagt werden, leistungsstarke Services in den Stadtzentren von Warschau, Prag, Budapest, Bukarest und Bratislava. Alle Leistungen werden durch klare End-to-End Service Level Agreements (SLAs) abgesichert. Zudem stellt Colt seinen Kunden ein neues Online-Portal zur Verfügung, das ihnen ermöglicht, alle ihre Services in Zentral- und Osteuropa zu überwachen. «Die internationale Geschäftswelt entwickelt sich ständig weiter, und viele Unternehmen stellen sich neu auf, um zusätzliche Märkte und Geschäftsmöglichkeiten zu erschliessen. Viele unserer Kunden verlegen ihren Firmensitz nach Zentral- oder Osteuropa oder betreiben dort Niederlassungen. Sie müssen diese Standorte in ihr globales Netzwerk integrieren und erwarten dabei die gleiche hohe Leistung, Qualität und Verfügbarkeit, die sie gewohnt sind. Die Netzerweiterung in Zentral- und Osteuropa ist ein Teil unserer stetigen Investition in die Infrastruktur, die wir kontinuierlich den Kundenanforderungen anpassen», sagt Luke Broome, Chief Technology Officer bei Colt. Colt liefert seine Dienste in Zentral- und Osteuropa (CEE) durch die Anbindung an seine Next Generation Carrier Ethernet Platform (Multi Service Platform), die im Jahr 2009 eingeführt wurde. Durch diese umfangreiche Netzerweiterung baut Colt seine Marktposition als führende europäische Information Delivery Platform weiter aus. Über ColtColt ermöglicht europäischen Unternehmen mit der Information Delivery Platform, wichtige Geschäftsinhalte sicher zu teilen, zu verarbeiten sowie zu speichern. Das Colt-Portfolio umfasst Unified Communications-, Netz- und Managed Computing Services für grosse und mittelgrosse Unternehmen sowie für Wholesale-Kunden. Colt besitzt und betreibt ein 25'000 km umspannendes Glasfasernetz, das sich über 13 Länder erstreckt, 34 Glasfaser-Stadtnetze in euro­päischen Grossstädten und 16'000 direkte Gebäudeanschlüsse beinhaltet sowie 19 Colt Rechenzentren verbindet. Colt ist an der London Stock Exchange gelistet (COLT). Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Dienstleistungen finden Sie unter http://www.colt.net . Medienkontakt ColtLuzius von SalisDirectorColt Technology Services GmbHMürtschenstrasse 27CH-8048 ZürichTel. +41 58 560 16 00 Fax +41 58 560 26 10ch.press@colt.net Raphael BühlerConsultantGrayling Schweiz AGZollikerstrasse 141CH-8008 ZürichTel. +41 44 388 91 46Fax +41 44 388 91 12colt-ch@grayling.com (Ende) Aussender: Colt Technology Services GmbH Ansprechpartner: Maya Chiozza Tel.: +41 58 560 16 00 E-Mail: maya.chiozza@colt.net [ Quelle: http://pressetext.com/news/100628023/ ] (http://pressetext.com/news/100628023/)

Verfaßt in Nachrichten — 28. Juni 2010 @ 12:45

Plastische Chirurgie: Qualität im Fokus

Wien (pts/24.06.2010/13:30) - Im Mittelpunkt der Arbeit der Fachärzte für Plastische Chirurgie stehen das Wohl, der Schutz und die Wahrung der Rechte von PatientInnen. Die Österreichische Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie (ÖGPÄRC) setzt daher neue Standards im Bereich Patientensicherheit und präsentiert ihre aktuellen Guidelines zur Qualitätssicherung. Höchste Qualität im Bereich ästhetischer Eingriffe ist ein zentrales Anliegen der Fachärzte für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie. Sie setzen daher zahlreiche Maßnahmen, um die Wahrung der hohen Standards ihres Berufsstandes zu garantieren. Anlässlich eines Special Interest Talks, bei dem anerkannte Experten zu den Themen Patientensicherheit, Qualität und Qualitätssicherung Stellung nehmen, präsentiert die ÖGPÄRC auch ihre aktuellen Guidelines zum Thema Qualitätssicherung. Univ. Doz. Dr. Helmut Hoflehner, Präsident der ÖGPÄRC und stellvertretender Leiter der Schwarzl Tagesklinik dazu: Mit unseren neuen Guidelines bieten wir nicht nur den Patienten den entsprechenden Qualitätsnachweis, sondern wir zeigen, dass Ästhetische Chirurgie in Östrreich auf höchstem Niveau betrieben wird. Durch die Leitlinien wird klar, wo das Know-how bei ästhetischen Eingriffen liegt und wo fächerübergreifende Zusammenarbeit angestrebt wird. Unsere Mitglieder fühlen sich diesen Kriterien verpflichtet, weshalb es unsere Aufgabe ist, in Zunkunft noch mehr darauf zu achten, dass diese Guidlines auch bei allen ästhetischen Eingriffen mitbedacht werden. Hoflehner betont, dass damit Qualität besser dokumentiert, aber auch hinterfragt werden könne und dies die nötige Sicherheit für Arzt und Patient darstelle. ÖGPÄRC Guidelines: Qualität in der Ästhetischen ChirurgieÄsthetische Operationen sind hochkomplexe medizinische Eingriffe, die umfassendes Fachwissen, hohe technische Perfektion der ChirurgInnen und eine entsprechende Infrastruktur voraussetzen. Die ÖGPÄRC hat nun unter der Leitung ihres Qualitätsbeauftragten, Dr. Walther Jungwirth, Plastischer Chirurg und Abteilungsleiter der EMCO Privatklinik, Guidelines erarbeitet, die das Herzstück der qualitätssichernden Maßnahmen der Gesellschaft darstellen. Die vorliegenden Guidelines legen die Qualitätsstandards für die verschiedenen Operationen fest und dienen so der objektiven Evaluierung der Qualität der Eingriffe. Dr. Jungwirth dazu: In unseren neuen Guidelines werden jene Kriterien, Strukturen und Prozesse, die ausschlaggebend für die Qualität des Ergebnisses bei ästhetischen Eingriffen sind, definiert, um höchstmögliche Sicherheit und Zufriedenheit für unsere PatientInnen zu erreichen . Die Guidelines stellen für die ästhetischen Chirurgen eine valide Basis dar, darüber hinaus informieren sie auch künftige PatientInnen über die nötigen Voraussetzungen für die entsprechenden Eingriffe. Dr. Jungwirth ergänzt: Mit diesen Guidelines liegen nun überprüfbare Parameter vor, die als Leitlinien für all jene dienen sollten, die ästhetisch-chirurgisch arbeiten. Darüber hinaus postulieren sie dort eine Aufgabenteilung mit anderen ärztlichen Experten wo sie sinn- und wertvoll ist. Univ.-Doz. Dr. Greta Nehrer, Vorstandsmitglied der ÖGPÄRC und niedergelassene Plastische Chirurgin erklärt: Wer sich im Intimbereich als unzureichend empfindet oder in dieser Region tatsächlich mit körperlichen Schwierigkeiten kämpft, muss nicht leiden. Die Schamlippenkorrektur ist ein einfacher Eingriff, bei dem, vom Profi ausgeführt, nur ein geringes Risiko für Komplikationen besteht. Seriös durchgeführt, haben Schamlippenkorrekturen nichts mit Genitalver-stümmelung zu tun, allerdings sollte man - wie vor jedem ästhetischen Eingriff - den Operateur sorgfältig auswählen. Voraussetzung für den Eingriff ist natürlich ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem Chirurgen, in der die Beweggründe und die medizinische Indikation ausgelotet werden. Das Gespräch verhindert leichtfertige Entscheidungen und dient der Aufklärung und dem Schutz der Patientin. Beruflicher Ethos zum Schutz der PatientInnenAuch für Univ.-Prof. Dr. med. Maria Deutinger, Vizepräsidentin der ÖGPÄRC und Vorstand der Abteilung für Plastische- und Wiederherstellungschirurgie an der Krankenanstalt Rudolfstiftung, steht der Schutz der PatientInnen im Vordergrund. Sie meint: In manchen Bereichen sieht der Gesetzgeber leider nur ungenaue Regelungen vor. In solchen Fällen sind die beteiligten ExpertInnen dazu aufgerufen, in Form von Konsensuspapieren Leitlinien für den gemeinsamen Umgang zu finden. Zuletzt hat sich die ÖGPÄRC an der Erstellung einheitlicher Leitlinien zur weiblichen Genitalkorrektur beteiligt, um damit zum höchstmöglichen Schutz der PatientInnen beizutragen. Aufklärung: Patientenrecht und ÄrztepflichtUniv. Prof. Dr. Helmut Ofner, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Universität Wien und Mitglied des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin, betont, dass auch der Gesetzgeber für den Patienten/die Patientin besonderen Schutz vorsieht und berichtet, dass bei rein kosmetischen Operationen, die ohne medizinische Indikation ( Schönheitsoperationen ) vorgenommen werden, besonders strenge Anforderungen an die ärztliche Aufklärungspflicht bestehen. Er führt aus: Die/der Patientin/Patient ist bei solchen Operationen insbesondere darüber ausdrücklich aufzuklären, dass die erhoffte optische Verbesserung des Aussehens aus vom Arzt nicht beeinflussbaren physiologischen oder psychologischen Gründen ganz oder teilweise misslingen könnte (Misserfolg). Der Arzt ist bei kosmetischen Eingriffen oft mit einer realitätsfremden Erwartungshaltung des Patienten konfrontiert. Bei der Aufklärung über das erzielbare Operationsergebnis ist der Arzt daher verpflichtet, offen und schonungslos darüber aufzuklären, dass die Zielvorstellungen des Patienten durch die kosmetische Operation nicht immer gänzlich verwirklicht werden können. Dies gilt im besonderen Maße, wenn der Arzt selbst eine bestimmte Vorstellung über das zukünftige Aussehen hervorruft (Erfolgsaussichten). Weiters weist Prof. Ofner darauf hin, dass auch über die Wirkungsdauer des Eingriffes und über die Notwendigkeit weiterer Eingriffe nach Ende der Wirkungsdauer aufgeklärt werden muss. In diesem Zusammenhang sei auch über die mit weiteren Eingriffen verbundenen finanziellen Belastungen aufzuklären. Ohne Aufklärung keine OP Doz. Hoflehner plädiert daher für fundierte Beratungsgespräche, die PatientInnen die nötige Sicherheit vor einem Eingriff geben, da Vorteile, Risiken, Nebenwirkungen, aber auch die zu erwartenden Ergebnisse gut abgeschätzt werden können. Der Präsident der ÖGPÄRC betont: Unsere Studien haben ergeben, dass Patienten meist dann unzufrieden waren, wenn sie unerfüllbare Erwartungen hatten. Wenn ein Arzt gut aufklärt, lernt er die Vorstellungen und Wünsche des Patienten kennen und wird ihn darauf hinweisen, wenn sie unrealistisch sind. Damit bleiben unseren Patienten Enttäuschungen erspart. ÖGPÄRCDie Österreichische Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie ist die standespolitische Vertretung der Fachärzte für Plastische Chirurgie. Alle ordentlichen Mitglieder der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie haben eine spezielle sechsjährige Ausbildung, deren Basis rekonstruktives medizinisches Wissen ist, erfolgreich abgeschlossen. Durch die fundierte Fachausbildung und die verpflichtende laufende Weiterbildung sind sie seriöse Ansprechpartner auf dem Gebiet der plastischen Chirurgie. Website der Gesellschaft: http://www.plastischechirurgie.org (Ende) Aussender: pressetext.services (pts) Ansprechpartner: Fischill PR Tel.: 01/408 68 24-15 E-Mail: i.fally@fischill.at [ Quelle: http://pressetext.com/news/100624029/ ] (http://pressetext.com/news/100624029/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100624029 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100624029)

Verfaßt in Nachrichten — 24. Juni 2010 @ 12:30

Möbelix eröffnet zweiten Standort ab 24. Juni 2010 in Prag

Wels (pts/23.06.2010/09:00) - Die österreichische Möbelix-Gruppe eröffnet am 24.06.2010 bereits den 6. Möbelix in der Tschechischen Republik und den bereits 2. in Prag Mit der Neueröffnung in Prag/Stodulky vom 24. Juni bis 04. Juli setzt die Möbelix-Gruppe die Expansion in Tschechien fort und verstärkt so ihre Position in Osteuropa. Bereits 2008 wurden mit großem Erfolg Möbelix-Märkte in Prag/Kolbenova und Brünn eröffnet. Seit 2007 ist Möbelix in Budweis etabliert. Seit 2008 ist Möbelix auch mit drei Standorten in Ungarn und einem Standort in der Slowakei vertreten. Die Möbelix-Gruppe ist damit überaus erfolgreich in den CEE-Ländern unterwegs und baut diese Position kontinuierlich weiter aus. Gerade das Diskontkonzept ist in diesen Zeiten goldrichtig. Möbel zum Einstiegspreis und Bestseller abgerundet durch Raumausstattung aller Art und das zu Diskontpreisen treffen den Bedarf in den CEE-Ländern , so Mag. Thomas Saliger, Unternehmenssprecher der Möbelix-Gruppe. Beim neuen Möbelix in der Narozni 1390/4 steht den preisbewussten Kunden ab sofort das preisgünstigste Möbelsortiment auf ca. 4.000 m2 Verkaufsfläche zur Verfügung. Von Einbauküchen bis zum Geschirr finden sie alles rund ums Wohnen. Qualität muss heute nicht mehr teuer sein , so Mag. Thomas Saliger. 55 Möbelix-Mitarbeiter in den StartlöchernAm eröffneten Standort in Prag sind 55 Mitarbeiter beschäftigt. Alle Mitarbeiter haben in den vergangenen Wochen Enormes geleistet. Jetzt freuen wir uns auf die vielen Besucher der Region an den Eröffnungstagen , so Mag. Thomas Saliger weiter. Diskonter liegen im Trend - Möbelix gibt am Markt die Preise vorDer Trend in Richtung Diskont zeichnet sich stark ab. Möbelix hat in den letzten Jahren sein Diskontkonzept ständig weiterentwickelt und gibt mit preisaggressiven Angeboten seit Jahren die Preise am Möbelmarkt vor. In Österreich ist Möbelix absoluter Marktführer im Möbeldiskont. Gerade die Sparwelle und Unsicherheit der Konsumenten kommt Möbelix zu Gute , so Mag. Thomas Saliger, Möbelix Unternehmenssprecher. Hinter unseren Produkten verstecken sich namhafte Markenhersteller. Durch Großeinkauf und knappe Logistik können wir Marktpreise deutlich unterbieten und geben somit am Markt die Preise vor. Schon in den vergangenen Monaten haben wir deutlich den Trend Richtung Diskont-Einrichtungshaus gespürt und gehen davon aus, dass sich dies im Rahmen der Krisenstimmung noch deutlich verstärken wird. Weitere Expansion geplantNeben dem Ausbau des Filialnetzes in Österreich, Tschechien, Ungarn und der Slowakei und der Aufnahme von neuen Sortimenten führt Möbelix die Expansion ungehindert fort. Noch für das Jahr 2010 sind weitere Möbelix Einrichtungsdiskonter geplant. Das Unternehmen Der 1. Möbelix-Diskontmarkt wurde 1989 in St. Florian eröffnet. Produkte: Möbel- und Einrichtungsgegenstände zu Diskontpreisen, Raumausstattungsartikel aller Art - von Heimtextilien, über Haushaltsware bis zu Teppichen und Leuchten - straffes Sortiment, straffe Organisation. Die Unternehmensgruppe Möbelix hat sich seit 1989 rasant entwickelt. Mittlerweile ist Möbelix mit Abstand der größte Möbeldiskonter in Österreich. StandorteMöbelix Österreich: 46Möbelix Tschechien: 6Möbelix Ungarn: 3Möbelix Slowakei: 1 Möbelix gesamt: 56 RückfragenMag. Thomas SaligerTel: +43 (0) 50 111 / 100 374Mail: sal@moebelix.atHomepage: http://www.moebelix.at , http://www.moebelix.cz , http://www.moebelix.hu , http://www.moebelix.sk (Ende) Aussender: MÖBELIX Ansprechpartner: Mag. Thomas Saliger Tel.: + 43 (0) 50 111 / 100 - 374 E-Mail: sal@moebelix.at [ Quelle: http://pressetext.com/news/100623009/ ] (http://pressetext.com/news/100623009/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100623009 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100623009)

Verfaßt in Nachrichten — 23. Juni 2010 @ 08:00
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