Planungshilfe für Fahrradabstellanlagen

Stuttgart/Leonberg (pts/31.05.2010/10:00) - Druckfrisch: Das Fachmagazin für fahrradgerechte Infrastruktur vom Spezialisten für Stahlleichtbau und Außenanlagen-Gestaltung ist erschienen. Die E. Ziegler Metallbearbeitung AG folgt mit dem Fachmagazin dem Trend zur umweltschonenden Mobilität und empfiehlt die Voraussetzungen für Fahrradmobilität zu schaffen. Bessere Vorraussetzungen sorgen für steigende Nutzerzahlen, und damit für gesunde Menschen und gesundes Klima. Das Magazin mit Tipps und Komplett-Lösungen für Fahrradabstellanlagen informiert über die Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung der Fahrradmobilität. Ein kompetentes Team von Fachberatern, das Interessenten telefonisch und vor Ort berät, ergänzt das Werk ideal. Die E. Ziegler Metallbearbeitung AG steht für eine große Vielfalt an Serienprodukten sowie für kundenspezifische Lösungen im Bereich fahrradgerechte Infrastruktur. Für den Kooperationspartner Nextbike wurden individuelle Nextbike-Mietstationen gefertigt. Das Projekt ist beispielhaft für die Möglichkeiten, die das Unternehmen seinen Kunden eröffnet. Mit Beratung - Planung - Fertigung und Montage aus einer Hand werden spezifische Lösungen geschaffen. Mit den Fahrradmietstationen der Firma Nextbike wird das öffentliche Fahrrad zur idealen Ergänzung des ÖPNV. Im Trend 2010 liegt die Elektromobilität ganz vorn. Mit Elektrofahrrädern wie Pedelec und E-Bike wird umweltschonende Mobilität leicht gemacht. Mittlerweile gibt es eine große Zahl potentieller Nutzer. Der ergänzende Antrieb macht das Radfahren für weitere Gruppen und längere Wege attraktiv. Viele Ziele im Nahverkehr werden durch die Elektroenergie-Unterstützung zukünftig unkompliziert, individuell und umweltfreundlich erreichbar. Mit besonderen Lösungen wie dem Mobiport wird diesem Trend Rechnung getragen. Der Mobiport bietet neben dem sicheren Stellplatz eine Stromzapfsäule für den alternativen Antrieb. Die Fahrradmobilität verzeichnet in den letzten Jahren ein stärkeres Wachstum als die Mobilität mit dem Auto. Gründe dafür sind das steigende Umweltbewusstsein, der neue Lebensstil ... of Health and Sustainability sowie nicht zuletzt der Kostenfaktor. Da weder qualitativ noch quantitativ ausreichend Fahrradabstellplätze vorhanden sind, werden vielerorts neue Anlagen zur Unterstützung des positiven Trends benötigt. Außenanlagen von A - Z - von der Herstellung bis zur Montage Ob Wartehalle, Pavillon, Parkbank, Abfallbehälter oder Fahrradständer, das Portfolio umfasst alles für Ihre Außenanlagen. Ein knapp 850 Seiten starkes Handbuch informiert über mehr als 3.500 Produkte. Der Firmensitz mit der Vertriebsniederlassung Süd ist Leonberg bei Stuttgart. Produktions-, Verwaltungs-, und Logistikstandort sowie die Vertriebsniederlassung Ost befinden sich in Nebelschütz bei Dresden. Die Vertriebsniederlassungen West und Nord sind in Troisdorf bei Köln und in Ahrensburg bei Hamburg. Neben der ZIEGLER AG in Deutschland gibt es Vertriebsgesellschaften in Österreich, Polen, Rumänien, Slowenien und der Schweiz. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.ziegler-metall.com (Ende) Aussender: E. ZIEGLER Metallbearbeitung AG Ansprechpartner: Maria Garbe Tel.: +49 (0)3578-7872-200 E-Mail: maria.garbe@ziegler-metall.de [ Quelle: http://pressetext.com/news/100531008/ ] (http://pressetext.com/news/100531008/)

Verfaßt in Nachrichten — 31. Mai 2010 @ 09:00

R&M setzt Zeichen für unternehmerische Verantwortung

Wetzikon (pts/11.05.2010/07:45) - Der Schweizer Verkabelungsspezialist Reichle De-Massari AG (R M, http://www.rdm.com) setzt ein Zeichen für soziale, ethische und ökologische Verantwortung. Erstmals veröffentlicht das international tätige Unternehmen einen Corporate Social Responsibility Report (CSR). Der Bericht beschreibt, wie sich R M für faires, verantwortungsbewusstes und nachhaltiges Handeln engagiert. Er informiert über Ziele, Werte und Konsequenzen für Management, Beschäftigte, Partner, Kunden und Umwelt. Unter anderem reduziert R M, mit dem Bau eines Low-Exergy-Gebäudes am Hauptsitz in Wetzikon, den CO2-Ausstoss um 30 Prozent gegenüber herkömmlichen Gebäuden. Die Zahl der Ausbildungsplätze hat R M am Stammsitz in der Schweiz seit 2008 verdoppelt. Die Lehrlingsquote liegt damit über dem Schweizer Durchschnitt. Gesundheit und Zufriedenheit der 600 Mitarbeitenden will R M weiter steigern, ebenso die Innovationskraft.   "Verantwortungsbewusstes, vorausschauendes und vorbildliches Handeln prägt unsere Geschäftstätigkeit schon seit der Gründung vor 46 Jahren. Mit dem CSR-Report wollen wir unseren Anspruch an die Nachhaltigkeit unseres Tuns jetzt auch öffentlich dokumentieren", sagt CEO Martin Reichle. Mit der Entscheidung, einen CSR-Report herauszugeben, stellt sich das unabhängige Familienunternehmen auf eine Stufe mit börsennotierten Konzernen, die ihre Bemühungen um Nachhaltigkeit regelmässig publizieren. Innerhalb seiner Branche zählt R M zu den CSR-Pionieren. Als Qualitätsführer in der Verkabelungstechnik plant R M weit über Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von Produkten hinaus. Der Management-Ansatz beinhaltet gleichermassen ökonomische, ökologische und soziale Aspekte. R M orientiert sich an der Nachhaltigkeitsdefinition der Brundtland-Kommission von 1987 und richtet das unternehmerische Handeln danach aus. "Das Ziel ist, einen Betrieb zu schaffen, von dem alle Seiten profitieren", so Martin Reichle. Die Umwelt profitiert, wenn R M in der zweiten Jahreshälfte das neue Fertigungs- und Logistikzentrum am Stammsitz in Wetzikon bezieht - den R M Kubus. Dabei handelt es sich um eines der grössten und fortschrittlichsten Low-Exergie-Firmengebäude der Schweiz. Es reduziert den Energieverbrauch erheblich gegenüber vergleichbaren Gebäuden mit konventioneller Energie- und Wärmeversorgung und kommt sogar ganz ohne Öl und Gas aus. Der CO2-Ausstoss reduziert sich um 30%. Die weltweite Logistik hat R M in jüngster Vergangenheit optimiert, so dass Waren beispielweise nur noch einmal wöchentlich ausgeliefert werden müssen. Das erspart zahlreiche Lkw-Fahrten. R M bekennt sich im CSR-Report zu einem an nachhaltigen Werten orientierten Personalmanagement, das die Interessen und Qualitäten der Beschäftigten in den Mittelpunkt stellt. Daraus resultieren eine hohe Motivation, Zufriedenheit und Innovationsfreude. Ein CSR-Schwerpunkt ist die Gesundheitsförderung mit einer breiten Palette von Aktivitäten für alle Mitarbeitenden weltweit. Die Zahl der krankheitsbedingten Fehlzeiten sank 2009 auf 1,7 Prozent. Viele Sitzungsräume erhalten Stehtische, um einen gesunden Ausgleich zu sitzenden Tätigkeiten zu ermöglichen. Meetings lassen sich im Stehen effizienter gestalten, so dass sich ihre Dauer um ca. 30 Prozent verkürzt - für R M ebenfalls ein Beitrag zu gelebter Nachhaltigkeit. Soziale Verantwortung übernimmt R M auch als Ausbildungsbetrieb. Seit 2008 hat R M die Zahl der Ausbildungsplätze verdoppelt. Davon profitieren besonders junge Menschen aus der Region Zürcher Oberland in der Schweiz. Die Ausbildungsquote liegt bei acht Prozent und damit um 2,3 Prozent über dem Schweizer Durchschnitt. Ausführlich geht der CSR-Report auf die Lieferanten- und Partnerbeziehungen ein, die ebenfalls von Qualität, gegenseitigem Respekt und Nachhaltigkeit geprägt sind. Link: http://www.rdm.com/de/desktopdefault.aspx/tabid-1842 Facts Figures Reichle De-Massari AG (R M) entwickelt und produziert passive Verkabelungslösungen für Kommunikationsnetze. Mit hochwertigen Produkten aus den Bereichen Kupfer und Lichtwellenleiter hat sich R M den Ruf eines Qualitätsführers erworben. Das Unternehmen hat in 30 Ländern eigene Marktorganisationen gegründet, die in sieben Vertriebsregionen gebündelt werden. 75 % des Umsatzes erzielt R M im Ausland. Der Umsatz lag 2009 bei CHF 192 Mio., das EBIT betrug 6 %. Jährlich werden mehr als CHF 10 Mio. in Forschung und Entwicklung investiert. R M gehört zu den 500 grössten Unternehmen der der Schweiz und beschäftigt derzeit rund 600 Mitarbeitende. Die Gesellschaft befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Familie Reichle und wird in zweiter Generation als unabhängiges Familienunternehmen geführt. (Ende) Aussender: Reichle De-Massari AG Ansprechpartner: René Eichenberger, Head of Communications Tel.: +41 44 933 82 85 E-Mail: rene.eichenberger@rdm.com [ Quelle: http://pressetext.com/news/100511005/ ] (http://pressetext.com/news/100511005/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100511005 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100511005)

Verfaßt in Nachrichten — 28. Mai 2010 @ 23:00

FEEI: Ederer ist neue Obfrau des Fachverbandes Elektro- und Elektronikindustrie

Wien (pts/27.05.2010/09:00) - Erstmals in der knapp 100-jährigen Geschichte des Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) steht eine Frau an der Spitze des größten Industriefachverbandes Österreichs. Brigitte Ederer, Vorstandsvorsitzende von Siemens Österreich, wurde im Rahmen der jüngsten Ausschuss-Sitzung einstimmig zur Obfrau gewählt. Mit Georg Kapsch, Vorsitzender des Vorstandes Kapsch AG, und Monika Kircher-Kohl, Sprecherin des Vorstandes Infineon Technologies Austria AG, sind zwei weitere bedeutende Repräsentanten der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie als Obfrau-Stellvertreter im obersten Lenkungsgremium des FEEI vertreten. Sowohl Kapsch als auch Kircher-Kohl hatten ihre Funktion bereits in der letzten Amtsperiode inne. Innovationskraft der Elektro- und Elektronikindustrie in Österreich stärkenMit mehr als einem Drittel der F E-Aufwendungen ist die Elektro- und Elektronikindustrie der innovativste Sektor innerhalb der österreichischen Industrie. Die Branche revolutioniert mit ihren intelligenten Produkten, Systemen und Komponenten unseren Alltag. Ob im Gesundheitswesen, in der Telekommunikation, im Verkehr oder in den Bereichen Energie und Umwelt - die Technologien leisten einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung der Infrastruktur unseres Landes. Daher ist es unser oberstes Ziel durch die Mitgestaltung der wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen die Innovationskraft und damit auch die internationale Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie zu stärken , erklärte Ederer anlässlich ihrer Wahl. Eine zielgerichtete Forschungsförderung sei dabei unumgänglich, um die Technologiekompetenz und damit auch die Wertschöpfung im Inland zu halten. Als Beispiel nannte Ederer den Bereich Energie- und Umwelttechnologien. Auf diesem Sektor sind wir in vielen Bereichen bereits jetzt Technologieführer. Durch gezielte Forschungsförderung sichern wir uns nicht nur die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und damit die Arbeitsplätze, sondern leisten mit den modernen Technologien auch einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz . Weniger Pflichtbeiträge, mehr LeistungenMit der erfolgreichen Umsetzung seiner Strategie 2005+ ist der FEEI auch organisatorisch bereits seit einigen Jahren gut aufgestellt. Durch die Konzentration auf sechs wesentliche Kernthemen im Bereich der Interessenvertretung und den kontinuierlichen Ausbau des freiwillig finanzierten Leistungsangebotes hat sich der Fachverband zu einer effizienten Interessenvertretung mit schlanken Strukturen entwickelt, die mit ihrem Leistungsangebot flexibel auf die Bedürfnisse der Unternehmen eingehen kann. Dadurch konnten nicht nur die Pflichtmitgliedsbeiträge in den vergangenen Jahren um 30% reduziert werden. Mittlerweile stammen auch über 60% des Gesamtbudgets der Interessenvertretung aus freiwilligen Leistungen. Über den FEEI:Der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie vertritt in Österreich die Interessen von 285 Unternehmen mit mehr als 60.000 Beschäftigten und einem Produktionswert von 11,8 Milliarden Euro (Stand 2008). Gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern - dazu gehören u. a. die Fachhochschule Technikum Wien, das Forum Mobilkommunikation (FMK), das UFH, das Umweltforum Starterbatterien (UFS), der Verband Alternativer Telekom-Netzbetreiber (VAT) und der Verband der Bahnindustrie (bahnindustrie.at) - ist es das oberstes Ziel des FEEI, die Position der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie im weltweit geführten Standortwettbewerb zu stärken. Weitere Informationen, Pressemeldungen sowie Bildmaterial finden Sie unter http://www.feei.at/presse/ . (Ende) Aussender: FEEI-Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie Ansprechpartner: Mück-Puelacher Tel.: 01 588 39 29 E-Mail: mueck@feei.at [ Quelle: http://pressetext.com/news/100527007/ ] (http://pressetext.com/news/100527007/)

Verfaßt in Nachrichten — 27. Mai 2010 @ 08:00

Die sieben Irrtümer der Heizungsplanung

Ötztal (pts/26.05.2010/09:00) - Günstiger heizen liegt im Trend. Doch Krise und Treibhauseffekt treiben gar seltsame Blüten. Da gibt es Systeme, die ganz ohne Heizung funktionieren. Mit Holz heizen ist plötzlich CO2 neutral und die Wärmepumpe ist erneuerte Energie. Staatliche Förderungen und damit günstige Kredite verleiten uns dazu regelrechte 180°Wendungen zu vollziehen, und das unabhängig von einer vernünftigen Kosten Nutzen Rechnung. Olymp http://www.olymp.at deckt nun die sieben Irrtümer bei der Heizungsplanung auf und gibt Tipps, wie man wirklich Heizkosten spart. Denn die günstigste Energie ist jene, welche man nicht verbraucht. 1. Ein Passivhaus braucht keine Heizung.Und wenn im Winter mal die Sonne nicht scheint? 2. Solaranlage ist nur für den Sommer und Brauchwasser geeignet.Doch der Großteil der Energie wird im Winter für die Heizung benötigt. 3. Wärmepumpe ist erneuerbare Energie.Und woher kommt der Strom für den Betrieb der Wärmepumpe? 4. Holz ist umweltfreundlich.Und was ist mit den Abgasen und dem Feinstaub, der bei der Verbrennung entsteht? 5. Fußbodenheizung ist energiesparend.Sie kommt zwar mit niedrigen Vorlauftemperaturen aus, ist jedoch sehr träge in ihrem Regelverhalten. 6. Kontrollierte Wohnraumlüftung ist gute Luft.Nur bringt sie oft ein sehr trockenes Raumklima und braucht regelmäßig Wartung. 7. Bei einer Heizungsanlage ist kein Puffer notwendig.Und wenn sich Ihr Bedarf an Wärme nicht nach der Wärmeproduktion richtet? Die Antworten auf diese Fragen befinden sich hinter folgendem Link: Über OlympEin Unternehmen mit bemerkenswerter Geschichte. 1960 meldet Anton Schwarz sein erstes Patent an. Damit legt der Firmeninhaber den Grundstein für eine rasante Entwicklung der Olymp Gruppe. In einer Garage arbeitet Anton Schwarz an einer energiesparenden Brennertechnik - und das in einem Jahrzehnt, in dem Umweltschutz als Luxus erscheint. Der Energieschock 1973: Unmittelbar danach entwickelt Olymp Heizkörper für den Niedertemparaturbetrieb. Eine neue Epoche in der Wärmetechnik beginnt. 1977 eine Olymp-Erfindung, die den Markt verändert: die Viscostat-Ölvorwärmung. Ein Durchbruch, der heute zum allgemeinen Stand der Technik gehört. Heute bietet Olymp eine breite Palette an Auswahl an. Zum allgemeinen Sortiment zählen mittlerweile neben den Aluminium Heizkörpern und den Öl- und Gaskesseln auch Holz- und Pelletskessel, sowie Heizwasser-Controller, Wärmepumpen, Solar- und Kaminsysteme, Heizschränke, Brennwertkessel, diverse Wasser- bzw. Solarspeicher sowie auch sämtliche Regelungseinheiten der Geräte. (Ende) Aussender: Olymp Werke GmbH Ansprechpartner: Johann Hlavka Tel.: 05266/8910 od. 0664/6123881 E-Mail: johann.hlavka@olymp.at [ Quelle: http://pressetext.com/news/100526007/ ] (http://pressetext.com/news/100526007/)

Verfaßt in Nachrichten — 26. Mai 2010 @ 08:00

„Feel the spirit“ – Österreichs Beitrag zur Fußball-WM ist musikalisch

Wien/Klagenfurt (pts/10.05.2010/10:46) - In wenigen Tagen ist es soweit: Österreichs Newcomer-Band "The Rumbar Girls" präsentiert ihren ersten Song. "Feel the spirit" heißt der Titel, der die drei feschen Mädels weit über die Grenzen Österreichs hinaus berühmt machen und demnächst sogar die Stimmung bei der Fußball-WM in Südafrika anheizen soll.   Die Rumbar Girls: Das sind Michelle, Daisy und Bella, alle drei in Wien zu Hause und alle drei mit großen Plänen für das Showbiz. Doch was tun, wenn zwar tolle Ideen für einen Song vorhanden sind, aber zu wenig Budget für die Produktion? Richtig - frau sucht sich die passende Unterstützung! Und die haben die Rumbar Girls bei Stroh Austria gefunden. Maria Graf, Marketingleiterin von Stroh, erinnert sich: "Die Rumbar Girls sind genau im richtigen Moment zu uns gekommen. Südafrika ist einer unserer wichtigsten Exportmärkte. Und in diesem Sommer werden tausende Fußball-Fans Ihren König Fußball ausgelassen und mit guter Laune bei der WM in Südafrika feiern. Der spritzige 'Feel Good'-Song der Rumbar Girls verbindet Fußball- und Party-Feeling und passt so einfach perfekt zu Stroh." Mit Unterstützung von Stroh Austria wurde "Feel the spirit", der WM-Song der Rumbar Girls, mittlerweile in einem führenden deutschen Tonstudio eingespielt. Beim anschließenden Musikvideodreh setzte man auf die bewährten Regisseure Ramon Rigoni und Stefan Tauber und deren Filmproduktionsfirma illuminati, die bereits für Videos von Christina Stürmer oder Chakuza verantwortlich zeichneten. Auch eine eigene Website der Rumbar Girls gibt es schon: http://www.rumbargirls.com . Und die Zahl der Fans der Girls steigt unaufhaltsam an, allein auf Facebook haben die drei innerhalb weniger Tage mehr als 3.500 neue Fans gesammelt. Am 11. Mai ist dann der große Tag - der WM-Song "Feel the spirit" wird exklusiv auf der Facebook-Seite der Rumbar Girls veröffentlicht: http://www.facebook.com/RumbarGirls . Einen Vorgeschmack sowie Impressionen vom Videodreh kann man bereits jetzt auf Youtube finden: http://www.youtube.com/user/RumbarGirls . Stroh Austria setzt auf das große Potenzial der Newcomer Girl-Band und so ist Österreichs bislang einziger Beitrag zur heurigen Fußball-WM in Südafrika nun nicht sportlicher Natur, sondern musikalisch. Das passt aber ohnedies besser zu uns Österreichern, finden jedenfalls die Rumbar Girls. The Rumbar Girls im Internet:http://www.rumbargirls.comhttp://www.youtube.com/user/RumbarGirlshttp://www.facebook.com/RumbarGirls Über STROH:STROH wurde 1832 von Sebastian Stroh in Klagenfurt gegründet. Heute ist STROH Österreichs führender Spirituosenhersteller, stellt mehr als vier Millionen Liter Spirituosen pro Jahr her und beschäftigt unter der Geschäftsleitung von Harold Burstein 34 Mitarbeiter. STROH ist derzeit in mehr als 30 Ländern der Welt erhältlich. Der Exportanteil an der Gesamtproduktion von STROH beträgt beachtliche 66 Prozent, wobei die wichtigsten Auslandsmärkte Deutschland, Skandinavien, die Benelux-Länder, Südafrika und seit kurzem auch Russland und China sind.http://www.stroh.at Rückfragen:The Skills Group, Jürgen H. Gangoly, E-Mail: gangoly@skills.at, Tel. +43/1/505 26 25-13, http://www.skills.at (Ende) Aussender: The Skills Group Ansprechpartner: Elise Ryba Tel.: +43-1-505 26 25-19 E-Mail: ryba@skills.at [ Quelle: http://pressetext.com/news/100510012/ ] (http://pressetext.com/news/100510012/)[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100510012 ] (http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100510012)

Verfaßt in Nachrichten — 25. Mai 2010 @ 23:00
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